Kampf
Eine schwarze Sonne erhellte die Wies´,
Und dort ein kleines Bäumchen sprieß.
Getränkt im grau wächst es heran,
Dass man dabei zusehen kann.
Es wird größer und wächst empor.
Das kleine Bäumchen hatte großes vor.
Kreis
Eine Note allein bezaubert den Raum,
Sie schwirrt umher ein goldener Traum.
Die Vögel Draußen nehmen sie auf,
Und tragen sie in die Welt hinaus.
Die Menschen verbunden durch einen Klang,
Der einem Instrument entsprang.
Es entsteht ein Konzert auf den Wolken der Welt,
Und dieses Werk für ewig hält.
Eine Note allein bezaubert die Welt,
ein goldener Traum der niemals anhält.
Kraft
Leise säuselt der Wind übers Land,
Wo früher ein prächtiger Baume stand.
Die Blätter des Baumes flogen im Strom
Und die alten Äste knarrten voll Hohn.
Halb entwurzelt knickte er ein,
Dem kräftigem Winde nichts entgegen zu spein´.
Trotz starkem Willen und festem stand,
Der alte Baume in der Erd keinen Halt mehr fand.
Stumme, kalte Tränen der Trauer.
Den armen Baum ich bedauer.
© J. Busch
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10 Kommentare
Frequenz eines Klanges in diese disharmonische , cartesianische Welt - ich will glauben es ist möglich .
G.
Vielen Dank für deine lieben Worte.
Freut mich dass es dir gefällt.
Ich freue mich immer über verschiedene Interpretationsansätze. Da es meiner Meinung nach keine richtige Interpretation gibt. Sobald du selber eine Interpretation findest, ist es die Richtige ;)
Ich freue mich sehr über dein Feedback. DANKE
willkommen in der Gedichtesammlung! Dein Stil gefällt mir. Es ist zwar manches nicht ganz leicht zu verstehen und es sind ein paar Fehler in Deinem Gedicht, aber das macht nichts. Es kann nur besser werden! Ich wünsch Dir weiter gute Gedanken.
Liebe Grüße Hanni
von beidem noch nie gehört. Aber schön, dass du deine Gedanke zu Papier bringst. LG Gudrun
Freut mich,mein Name ist Christian
Gruß
Christian