Ich bin am Ende, keine Kraft;
habe Angst vor dir, vor deinen Bildern;
habe keine Kontrolle, wie kann ich es schildern?
du verfolgst mich jede Nacht.
Du quälst mich, wie kann ich es mildern;
ich bin starr und gelähmt, deine Macht; -
die mich hetzt und jagt. Werde nicht wach.
lässt mich leiden, machst keinen Halt - auch nicht vor Mutter und Kindern.
Der Schrei der in mir hallt, den keiner erkennt;
abscheuliches zeigst du mir, will mich nicht erinnern;
meine Hülle versteinert in ihr, hörst du das Wimmern;
erbarmungslos deine Filme hier, die im Schlaf vor mir flimmern.
der Strick um meinen Hals, der mich beklemmt. (c) David der Krieger
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