Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Kurz- Essay
Gedanken der Paradoxie versetzen eins ungewollt in den Deutschunterricht vergangener Jahre. Sie sind in jedem Alter faszinierend und skurril. Beherrschen noch immer Lyrik und Prosa.
Ich denke an : "eingefleischte Vegetarier"
"zurück in die Zukunft"
"Weniger ist mehr"
"ich weiß, dass ich nichts weiß"
"alter Knabe" u.v.a.
Für mich ist Karl der Große ein Paradebeispiel für Paradoxe. Er war eine vielschichtige Persönlichkeit.Brutal und grausam seinen Gegner gegenüber, gleichzeitig sehr bildungsfreudig, führte Kriege um sein Land zu vergrößern. Die Spitze jedoch der Paradoxie ist- heut werden Auszeichnungen verliehn an prominente Persönlichkeiten- den Karlspreis.
Für mich die einzige glaubwürdige, nachvollziehbare Paradoxie ist Jesus:
Opfer - Sieger
Gescheiterter - Erlöser
tot- lebendig
menschlich- göttlich
sichtbar - unsichtbar
© G . . . .
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