Die dicke Glocke schlägt aufs Gemüt.
Ich hör ihr dumpfes Geläute.
Die Welt in Angst, hört Krieges Lied.
Die Glocken donnern ins Weite.
Glocken dringen laut durch die Nacht,
als hätten sie Vogelflügel.
Das Narrenvolk trägt Narrentracht,
schunkelt im Tal und auf´m Hügel.
Glockenklang zieht durch das Haus.
Wo sind die Blumen, die sprießen ?
Es flieht die Ratte, es flieht die Maus.
Der Zar aus dem Osten lässt grüßen.
Die Jecken sehen´s von anderer Warte,
mit Freude, viel Spaß - ihre rote Karte !
(c) Olaf Lüken (10.02.2024)
„Narrenzeit und Kriegsgeläut" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Olaf, veröffentlicht am 10. Februar 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© Olaf
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2 Kommentare
über Dein Kompliment habe ich mich sehr gefreut. Dir wünsche ich ein Wochenende mit viel Spaß und Freud.
Olaf