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Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

17. April 2021

Das Zauberwörtchen Pandemie

Nach oben gibt es keine Grenzen,
bei den Werten der Inzidenzen,
jeden Tag steigen diese Zahlen,
soll wohl so sein, kurz vor den Wahlen.

Viele Bürger zwingt man in die Knie,
mit dem Zauberwörtchen Pandemie,
fügt man hinzu das Wort Corona,
macht man sie gefügig übers Jahr.

Was der kleine Mann sich angeschafft,
wird durch Ausgangssperre weggerafft,
und die Regierung sagt ganz ungeniert,
Pleiten wurden von uns, nicht progamiert.

Nur die Pharmaindustrie sie strahlt,
deren Impfstoff wird sehr gut bezahlt,
es kommen zwar Hirnthrombosen vor,
sie nehmen´s hin, einfach mit Humor.

Der Bürger macht sich große Sorgen,
und denkt natürlich schon an Morgen,
denn während er neu aufbauen muss,
lebt die Obrigkeit - im Überfluss.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Gesellschaftskritik 4 Kommentare

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4 Kommentare

G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
17.04.2021
Gut beobachtet und geschrieben, trotz allem hoffe ich , daß eine Generation heranwächst die erwacht, aufdeckt alle Lügen , subtile Manipulationen auf allen Ebnen - jedoch friedlich ohne Steine zu werfen, zu morden, - wahrscheinlich sagst du es ist Utopie - jedenfalls es ist vermutlich eine Bewußtseinssache, eine schmerzliche Katharsis, vielleicht muß es sein, so kann es nicht weitergehn. Wenn nur viele jungen Leute das Gedicht lesen würden.
Schönen Sonntag
( ich fühl mich so hilflos auf diesem Gebiet, diese Ohnmacht ist furchtbar.)
Grete
Rehmann
Antwort an G . . . .
Rehmann Autor
18.04.2021
Hallo Grete,
ich denke, wir haben die gleichen Gedanken !
LG
H. Rehmann
Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
17.04.2021
Muss ich Dir zustimmen Chris !!!
LG
H. Rehmann
Christian1
Christian1 Meisterdichter
17.04.2021
Horst,mal unseren Zwist beiseite.
Wir sind schon lange keine Bürger mehr,sondern Konsumenten.

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