Fliege, weiße Taube,
erhalte, uns Menschen, Friedensglaube,
lass erstrahlen dein rein-weißes Licht,
welches für Hoffnung, Glaube und Friede spricht.
Fliege, hin zur Menschlichkeit,
über dunkle Sphären, all den kriegerischen Streit,
lass weiße Daunen, der Vernunft, fallen,
damit Wirrköpfe keine machtgierigen Fäuste ballen.
Fliege um diesen Wahnsinn zu verhindern,
den sinnlosen Tod, von Zukunft, unseren Kindern,
schließe Schutz-einhüllend dein Federkleid,
um dieses unsäglich-tränenreiche Leid.
Fliege, weiße Taube,
erhalte, uns Menschen, Friedensglaube,
lass fallen, eine deiner heiligen Federn, auf Erden,
zu Tintenfässern, schwärzester Kriegsherden,...
...bis sie eintaucht, wie in tiefste Liebesseen
zum immerwährend-vertraglichen Verstehen,
von Liebe und Freiheit, ohne Kriege,
ohne Lügen, die zum Dunkelsten führen,...fliege,...
...ohne Bomben, im sonnigsten Wind,
Schluss mit Tränen, in Kellern, für jedes Kind,
im wahrlich Sehnen...wann wird man je verstehen,...
...fliege weiße Taube, dieser Friedensglaube,
für unseren blauen Planeten, darf niemals untergehen.
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„Friedensglaube" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 26. Februar 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Karsten Herrmann
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