19. Oktober 2016

Unterwegs

Ein Mann, so sagt man doch, sei immer unterwegs. Und in der Tat, so ging es oft auch mir. Ruh’los, rast’los im alltäglichen Gewühl. Diese Feststellung bedarf keines Belegs und dennoch sag’ ich’s jetzt und hier: Es war so gewollt, kein oberflächliches Gefühl! Es war die "große Freiheit" der Gedanken. Sie ließ ich wandern, oftmals auch in Raum und Zeit. So gedieh mir Erkenntnis, Menschlichkeit und Wissen. Mein Selbstwert geriet mir selten nur ins Wanken. Zu geben und zu nehmen war ich frei und stets bereit. Die Zeit des lebenslangen Werdens will ich nicht missen! (Johannes Glatz) 19102016

© Johannes Glatz

Sammlung 53 Aufrufe
Johannes Glatz Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Aufsteiger des Monats
Aktiv in · Gedichte Träume & Gedanken
Top Autoren
Wie erhält man Punkte?
Täglich die Seite besuchen+1 Pkt.
Einem Autor folgen+1 Pkt.
Like erhalten+2 Pkt.
Kommentar schreiben+3 Pkt.
Neuen Follower gewinnen+3 Pkt.
Gedicht veröffentlichen+5 Pkt.
7 Tage in Folge die Seite besuchen+15 Pkt.
Am Wettbewerb teilnehmen+50 Pkt.
30 Tage in Folge die Seite besuchen+50 Pkt.
100 Tage in Folge die Seite besuchen+200 Pkt.
Monatswettbewerb gewinnen+200 Pkt.
Jahreswettbewerb gewinnen+1.000 Pkt.

Nur für eingeloggte Mitglieder.

Gedicht des Tages

Heute Nacht ich weiß nicht hab ich geträumt oder gewacht. Ich habe Deine Hände auf meinen Brüsten …

Gedicht lesen
Meist gelesen · Gedichte Träume & Gedanken
Neue Autoren
Wettbewerb
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte