Lind und lieblich ist die Nacht-
Gold´ne Sterne glühen.
Blauer Flieder und Jasmin
Ihren Duft versprühen.
Aus der Ferne klingt Musik-
Leise Frühlingslieder.
Mai beschert mir dieses Glück
Endlich einmal wieder.
Und der Mond am Himmelszelt
Macht still seine Runde.
Es schweigt der Wind- die Luft ist lau
In dieser Abendstunde.
Ich sitz´ auf der Gartenbank,
Auf dem Tisch Tokajer,
Der ergänzt in jedem Jahr
Meine Frühlingsfeier.
Und ich träume mich hinfort,
So als könnt´ ich schweben.
Herrlich diese Frühlingsnacht
Halbwach zu erleben.
© Ewald Patz
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6 Kommentare
Quatsch,wat gut is,is gut.
Schönes Wochenende.
LG
Ewald
Bist ein richtig guter Dichter.
LG
Christian
Dein schönes Gedicht gefällt mir, die Maiennacht hast Du sehr stimmungsvoll beschrieben.
Einen sonnigen 1. Junitag, liebe Grüße Hanni
LG
Ewald
Sorgenfrei..
Wochenendgrüße
Schickt Dir Ingrid