Gedichte über Glück



Abendspaziergang

Der Mond als gold´ ne Sichel

Folgt mir auf Schritt und Tritt,

Ich wander spät am Abend-

Die Sichel wandert mit.

 

Ich stell sie auf die Probe

Und gehe schnell zurück,

Doch sie zu irritieren,

Damit hab´ ich kein Glück..

 

Sie folgt brav wie ein Hündchen-

Ich frag´:,,wie kann das sein?"

Doch letztlich ist das Schnuppe-

Ich fühl´ mich nicht allein.

 

Die Luft ist voller Frühling-

Es duftet süß und mild;

Die Sichel strahlt am Himmel-

Ein märchenhaftes Bild.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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