18. November 2021

Wenn und Aber


Niemand weiß,
was ich zu tragen habe,
immer schlepp` ich mich
mit ihnen ab,
meine Sorgen,
schwer wie Blei,
sie sind immer
mit dabei.

Ohne WENN und Aber,
werf` ich sie jetzt
auf den Boden,
sehe,
wie sie weiter wandern,
schließe dann
ganz schnell das Tor,
und steh` ruhig
nun davor.

Seh` am Himmel
dunkle Wolken,
die ganz schnell
vorüber ziehen,
und mein Leben
kann jetzt wieder
ohne Weh und Klagen
weitergehen.

 

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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2 Kommentare

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
20.11.2021
Danke für das Herzchen, liebe Gudrun, und auch Dir, liebe Grete für Herz und lobenden Kommentar. Euch beiden ein schönes Wochenende und liebe Grüße, Helga
G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
19.11.2021
... die gewählte Metapher gefällt mir sehr gut. Sehr gelungen. Wie
in den meisten deiner Gedichte , ist immer auch ein Strahl der Zuversicht . Möge es nicht nur in deiner Poesie - sondern auch in deinem Leben so sein . " schließe dann ganz schnell das Tor " .... Ich wünsche es dir .
Grete

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