Niemand weiß,
was ich zu tragen habe,
immer schlepp` ich mich
mit ihnen ab,
meine Sorgen,
schwer wie Blei,
sie sind immer
mit dabei.
Ohne WENN und Aber,
werf` ich sie jetzt
auf den Boden,
sehe,
wie sie weiter wandern,
schließe dann
ganz schnell das Tor,
und steh` ruhig
nun davor.
Seh` am Himmel
dunkle Wolken,
die ganz schnell
vorüber ziehen,
und mein Leben
kann jetzt wieder
ohne Weh und Klagen
weitergehen.
© pally66
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2 Kommentare
in den meisten deiner Gedichte , ist immer auch ein Strahl der Zuversicht . Möge es nicht nur in deiner Poesie - sondern auch in deinem Leben so sein . " schließe dann ganz schnell das Tor " .... Ich wünsche es dir .
Grete