Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

20. November 2011

Namen

Man sagt es gern und nicht im Zorne,
der Richard riecht sein Lebtag vorne,
bei Heinrich, Friedrich und dem Erich,
da riecht es hinten unaufhörlich,
nur Mariechen ist vom andern Schlag,
bei ihr riecht´s in der Mitte, Tag für Tag,
und bei Vicko und Viktoria,
sagt man nichts, dort ist doch alles klar.

(c) Horst Rehmann

„Namen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 20. November 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 63 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Ein Blick von dir genügt und ich bin dir verfallen. Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann möchte ich nur dir gefallen. Ohne …

Gedicht lesen
Anzeige
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Aktiv in · Sonstige Gedichte