Sonstige Gedichte



Grünkohlzeit

 

 

 

 

 

Auf den Feldern, auch im Garten,

sieht man Grünkohl prächtig stehn,

aufrecht in den Beeten schön -

doch das Ernten muss noch warten.

 

Was dem Menschen nicht genehm,

ist für den Grünkohl ein Gewinn,

Kälte bringt den guten Sinn,

Bitterstoffe schnell vergehen.

 

Zieht der Winter über`s Land,

und bitterkalt werden die Hände,

hat das Wachstum bald ein Ende,

wird gepflückt mit flinker Hand.

 

Gut gekocht mit einer Wurst,

wird es schnell zum Festgericht,

ein kühles Bier - das fehlt hier nicht,

stillt am Ende auch den Durst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelesen: 74   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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3 KOMMENTARE



22. Oktober 2025 @ 19:41

Das Herzchen, liebe Ingrid, wofür ich herzlich danke, sagt mir, dass auch Du dem Grünkohlgericht nicht abgeneigt bist. LG gehen in Deinen Abend, Helga


17. Oktober 2025 @ 08:45

Im November gibts bei uns wieder - jeden Freitag, das traditionelle Grünkohlessen beim Bauern in der Scheune. Man muss lange vorher Plätze bestellen, um dabei sein zu können. Ein Ereignis, das wir uns nicht entgehen lassen. Es gehört einfach zum November dazu, wie das Hexenhäuser basteln mit den Kindern. LG Gudrun


22. Oktober 2025 @ 19:39

Grünkohl ist ja nicht jedermanns Sache, deshalb freut es mich, dass auch Du Dich für den Grünkohl begeistern kannst, liebe Gudrun. Mit den entsprechenden Beigaben schmeckt dieses Gericht sehr sehr lecker. Danke für Deine Worte und lG gehen in Deinen Abend, Helga.



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