Sonstige Gedichte



Bergeshöhen

 

 

 

 

Wer nie einen Berg mal hat erklommen,

kennt nicht den Blick zum Horizont,

voll Erfurcht ist man dann benommen,

weil einem bewußt, wie klein man ist.

 

Unendlich weit der Horizont,

erstreckt sich wie ein breites Band,

noch nie ist eine Menschenseele

gegangen bis zum fernen Rand.

 

Kommt man hinunter in das Tal,

wo alles eng und dicht gedrängt,

möcht man zurück in luft`ge Höhen,

wo niemals man wird eingeengt.

 

Gelesen: 67   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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2 KOMMENTARE



25. September 2025 @ 15:48

Am Berggipfel zu stehen und ringsum ein herrliches Panorama unter blauem Himmel ist ein Traum.
Früher bin ich selbst hinauf gestiegen und jetzt fahre ich mit der Gondel und gehe das letzte Stück zum Kreuz. Man fühlt sich so, wie du es in schöne Worte gefasst hast, liebe Helga.


30. September 2025 @ 21:24

Das freut mich zu lesen, liebe Ingrid. Jede Anhöhe bietet ja schon einen kleinen Rundumblick, der faszinierend sein kann. Danke fürs Lesen und lG in Deine Nacht, Helga



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