Sonstige Gedichte



Auf die Faulheit

 

Lange hab` ich mich geziert,
dir, oh, Faulheit, ein Ständchen darzubringen,
doch wenn ich nicht so träge wär,
würde ich es sogar singen,
ich würde alles dafür geben
und mein Bestes dafür tun,
doch nach getanener Arbeit,
muss ich erstmal ruh`n.

Du, Faulheit, bist mein liebster Gast,
ich gähn`, wenn ich nur an dich denke,
kehr` ein und nimm bei mir doch Platz,
ich mein Haupt dann zu dir senke,
meine Glieder, schwer und matt,
das Lied ich dir nicht singen kann,
du magst es mir wohl heut` verzeihen,
du hinderst mich daran.


Ich hoffe, Ihr seid alle gesund und frohgelaunt ins neue Jahr gekommen, sodass uns die Muse in den kommenden Monaten wieder mit interessanten Inspirationen verwöhnen kann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelesen: 261   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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3 KOMMENTARE



24. Januar 2025 @ 19:36

Hallo, Ihr beiden, ich danke Euch für die zustimmenden Kommentare und schicke Euch lG in den Freitagabend, Helga


08. Januar 2025 @ 06:50

Liebe Helga, ein gemütliches und ehrliches Gedicht! Endlich einmal ein Eingeständnis, dass man nicht immer nur Leistung erbringen muss. Wozu ist das Sofa sonst angeschafft worden? Für mich-auf jeden Fall- zum Mittagsschläfchen. Darauf freue ich mich schon in der Früh. Die Tage werden heller, dann wird bald wieder im Garten geschafft. Alles Gute fürs neue Jahr!! Ein Herzchen von Christine.


05. Januar 2025 @ 09:47

Guten Morgen, liebe Helga, ein fröhlicher Einstieg ins Neue Jahr. LG Gudrun



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