Zwischen Licht und Dunkel

8. Juli 2016

Arbeitslos

Alte Fetzen auf dem Leibe, sich schämend fleht er hoch zu Gott, dass der Zustand nicht so bleibe, und nicht schlimmer wird die Not. Regenschauer, kühle Winde, sind nur für kurze Zeit gemein, nur das Arbeitsamt-Gesinde, bleibt stets ein eiskalter Verein. Arbeitslos – ins Ungewisse, so geht ein jeder Tag dahin, und sein Leben voller Risse, hat wenig Zukunft, wenig Sinn. Trotzdem hofft er auf die Wende, wünscht sich ein normales Leben, er hat doch zwei gesunde Hände, und wird nie - niemals aufgeben. © Horst Rehmann

„Arbeitslos" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 8. Juli 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 71 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Anzeige
✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Wellenwut.. Die Natur stark erbebt. Hat das Chaos angestrebt. Ebbe reizt nun die Flut. Tobt sich aus die Wellenwut. Am a…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte