Wenn das Meer ruft,
mit seiner wild-schönen Melodie groovt,
dann schwebt man zu verlockenden Träumen,
zu süß-flutenden Wellenschäumen,...
...die Urlaubs-Vorfreuden übersprühen,
dieses Sommer-Sonne-Feelings-Glühen,
man spürt förmlich paradiesische Pracht,
die rauschendes Meeresrufen entfacht,...
..man schmeckt Salz in der Luft,
atmet den Sommer- Sonnenmilchduft,
kann endlos-malerische Strände sehen,
schöne Frauen, die flanieren gehen,...
...die sich wie Meerjungfrauen in Fluten stürzen,
tosendes Nass erst richtig würzen,
verführerisches Branden wird zu Halleluja-Chören,
mit all seinem schimmernd-glitzerndem Betören,...
...vor allem wenn die Sonne im Meer versinkt,
idyllisches Möwengeschrei langsam verklingt,
Mond und Sterne atemloses Glück abrunden,
süß veredeln, zauberhaft-ersehnte Stunden.
„Meeresrufen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sommer von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 29. Juni 2016 auf Gedichtesammlung.net.
© Karsten Herrmann
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