29. Juni 2016

Meeresrufen

Wenn das Meer ruft,

mit seiner wild-schönen Melodie groovt,

dann schwebt man zu verlockenden Träumen,

zu süß-flutenden Wellenschäumen,...

...die Urlaubs-Vorfreuden übersprühen,

dieses Sommer-Sonne-Feelings-Glühen,

man spürt förmlich paradiesische Pracht,

die rauschendes Meeresrufen entfacht,...

..man schmeckt Salz in der Luft,

atmet den Sommer- Sonnenmilchduft,

kann endlos-malerische Strände sehen,

schöne Frauen, die flanieren gehen,...

...die sich wie Meerjungfrauen in Fluten stürzen,

tosendes Nass erst richtig würzen,

verführerisches Branden wird zu Halleluja-Chören,

mit all seinem schimmernd-glitzerndem Betören,...

...vor allem wenn die Sonne im Meer versinkt,

idyllisches Möwengeschrei langsam verklingt,

Mond und Sterne atemloses Glück abrunden,

süß veredeln, zauberhaft-ersehnte Stunden.

„Meeresrufen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sommer von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 29. Juni 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Karsten Herrmann

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Karsten Herrmann Sommer 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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