Vom Blätterbunt bis milchig Himmelblau.
Noch einmal schönstes Rosenfein sich ziert.
Umkränzt von fedrig zartem Nebelgrau.
Gar spielerisch Natur nun portraitiert.
So wie zumeist die Sonne dann durchdringt.
Erinnerung die macht sich in mir breit.
Des Vogels Sang zum letztenmal erklingt.
Das Lied voll Schwermut ob der schönen Zeit.
Ein Rosenherbst, wär er gar nur für mich?
Als letztes Lebewohl bevor ich geh.
Ein kleines Stück im Herzen sicherlich.
Im Blick wenn ich nochmal dorthin nun seh.
Wenn Rosenfein noch einmal für mich ziert.
Bevor ich geh, als letztes Lebewohl.
Natur die schönsten Farben mir gebiert.
Erinnerung, ein bisschen wehmutsvoll.
© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: Lite Saturation
© Uschi R.
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4 Kommentare
es wäre eine der Möglichkeiten dieser Satz, den Herbst damit zu meinen. Ich denke ich meinte die Rosen die, als ich meinen Zaubergarten aufgegeben hatte (in den ich ja nunmehr wieder zurückgekehrt bin), doch von Schwermut ergriffen war. Es war damals ein November, wo wirklich die Rosen noch überreich geblüht hatten, sogar die Malven zeigten noch ein paar ihrer so zarten Blüten.
Dankeschön für dein Hineindenken in den Text, dies ist nicht selbstverständlich!
Liebe Grüße und schönes Wochenende!
Uschi
G.
Schönes Wochenende!
Uschi