Heute gehts durch Wald und Flur,
denn ich liebe die Natur.
Am Feldweg nicht nur wildes Kraut,
- Wiesenblumen, wohin man schaut.
Mohnblumen vor dem Getreide-Feld,
ein Farbtupfer, der mir gut gefällt.
Bienen surren durch die Luft,
- angelockt vom Blütenduft.
Es gibt so viel zu entdecken...
Vor mir paaren sich zwei Schnecken.
Ich verhalte mich ganz still,
schaue ihnen zu, beim Liebesspiel.
Weiter geht´s zum Waldesrand,
wie herrlich dieses Blütenband.
Obstbäume stehen am Fuhse-Graben,
- in den Baumkronen sitzen Raben.
Es riecht nach Korn und frischem Klee.
Als ich dann am Waldrand steh´,
spitze ich schon mal das Ohr,
und lausche dem großen Vogel-Chor.
Bild:GNW
„Entlang der Fuhse" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 21. Juni 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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3 Kommentare
Du hast einige Talente.
LG
Ewald