Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

6. November 2014

Nebel

Genauso wie im Märchenland, zeugt der Nebel Traumgebilde, und zieht sein graues Schleierband, unaufhaltsam durchs Gefilde. Für das Auge kaum zu sehen, in den winzig kleinen Tröpfchen, tänzeln wunderschöne Feen, mit hell silbergrauen Zöpfchen. Klänge ihrer Zauberlieder, sind von überall zu hören, leise, stetig, immer wieder, so als wollten sie betören. Bis plötzlich in dem Nebelmeer, der erste Sonnenstrahl erscheint, sich mächtig breit macht, mehr und mehr, sodass die Landschaft Tröpfchen weint. © Horst Rehmann

„Nebel" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Rehmann, veröffentlicht am 6. November 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 69 Aufrufe
Gefällt auch:
Rehmann Natur 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

1 Kommentar

G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
21.11.2023
... eine wunderschöne lyrische Sprache , ein Genuß !
Grete

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Die Zeit, sie läuft und läuft so dahin,seitdem ich im Rentnerleben bin,vor dieser Zeit, war ich noch agil,da war mir kei…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Natur