Natur



Nebel

Nebel, grau und schwer durchdringlich, märchenhaft und so gefährlich, wenn er durch Wald und Fluren schleicht, und keinen Deut zur Seite weicht. Nebel, der Gruselbilder webt, und wie ein Geist durch Straßen schwebt, schaurig böse Feen versteckt, und selbst beim Menschen Ängste weckt. Nebel, der Land und Gras erfrischt, mit seinem Tautuch drüber wischt, sodass es aussieht wie gemalt, wenn helles Sonnenlicht drauf strahlt. Nebel, nass und trotzdem wichtig, die Natur genießt ihn richtig, sie saugt ihn auf, so wie ein Flies, und macht die Welt zum - Paradies. © Horst Rehmann

Gelesen: 51   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2951+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1029+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

816+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

595+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

4+
Wenn es Tag wird

4+
Die Biene erzählt

3+
Nebelmorgen

3+
Vater Rhein

3+
Guten Morgen...

2+
Die Sonne spielt verstecke...

2+
Blaumeisen

2+
Der Schimmel

2+
Die Hoffnung auf den Lenz

2+
Der kleine Fink


- Gedichte Jahr

3+
Guten Morgen...

2+
Rasenfetischisten

1+
Schön wäre der Klimawand...


Neusten Kommentare

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm