Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

20. September 2024

Wald - Erwachen

Unbemerkt und unbeachtet
schleicht auf leisen Sohlen sich heran:
die Nacht.


Sterne groß und klein
geben einen hellen Schein,
auch der Mond lugt ab und zu
und tut sein übriges dazu.


Bäume, Blumen und auch Sträucher,
alle sind zur Ruh` gegangen.
Doch im Unterholz des Waldes,
hat der Tag jetzt angefangen.


Ein Geraschel und Gezirpe,
wie von Geisterhand befohlen,
jeder will sich nur das Beste holen.
Drum` Menschlein gebe Acht,
der Wald erwacht erst bei der Nacht.

„Wald - Erwachen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von pally66, veröffentlicht am 20. September 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
24.09.2024
Das Nachtleben mal anders eingefangen. Gefällt mir...LG Gudrun

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