Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Mein Herz ich leg es dir zu Füssen,
behutsam, sanft, gib darauf Acht,
voll Sehnsucht, magst es wohl begrüßen,
sei zärtlich bitte mit Bedacht.
Gefühl tief drin, das fernab eint,
wenn man darüber nachgedacht,
der Tränen die zuvor geweint,
ganz heimlich oftmals so manch Nacht.
Es bringt ganz sacht mich Stück um Stück,
voran, vielleicht ist alles nur ein Traum?
Doch Schritt für Schritt behutsam nah dem Glück,
die Zeit des Nachts, die uns wohl nur vereint,
unendlich tief, fernab von Augenblick und Raum -
ist Wirklichkeit, selbst wenn sie nur als Traum erscheint.....
© Uschi R.
„Die Zeit des Nachts" ist ein Gedicht aus der Kategorie über die Liebe von Uschi R., veröffentlicht am 5. Januar 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© Uschi R.
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4 Kommentare
Anm.Träume gehören zur Wirklichkeit.
Die Wahrheit,ist die Erfindung eines Lügners.(Heinrich von Förster)
Aber ja doch, auf jedenfall würde ich mal meinen.
Und wer träumt nicht gern von schönen Träumen? ;-))
nun wer träumte nicht gern von den schönen Dingen des Lebens wenn doch die Wirklichkeit so wenig anheimelnd erscheinen mag derzeit...
Herzlichen Dank mit lieben Grüßen, Uschi