5. Januar 2021

Die Zeit des Nachts

Die Zeit des Nachts

Mein Herz ich leg es dir zu Füssen,
behutsam, sanft, gib darauf Acht,
voll Sehnsucht, magst es wohl begrüßen,
sei zärtlich bitte mit Bedacht.

Gefühl tief drin, das fernab eint,
wenn man darüber nachgedacht,
der Tränen die zuvor geweint,
ganz heimlich oftmals so manch Nacht.

Es bringt ganz sacht mich Stück um Stück,
voran, vielleicht ist alles nur ein Traum?
Doch Schritt für Schritt behutsam nah dem Glück,

die Zeit des Nachts, die uns wohl nur vereint,
unendlich tief, fernab von Augenblick und Raum -
ist Wirklichkeit, selbst wenn sie nur als Traum erscheint.....

© Uschi R.

© Uschi R.

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Uschi R. über die Liebe 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Uschi R.

Heidenreichstein, Österreich

Denkende Dichterin und dichtende Denkerin, leidenschaftliche Gärtnerin und Fotografin, der Lyrik verbunden, der Prosa verfallen. Eigene Texte, jedoch auch Texte lieber Poetenfreunde einzusprechen, sow…

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4 Kommentare

Christian1
Christian1 Meisterdichter
15.04.2021
Hallo Uschi,sehr gut.
Anm.Träume gehören zur Wirklichkeit.

Die Wahrheit,ist die Erfindung eines Lügners.(Heinrich von Förster)
Uschi R.
Antwort an Christian1
Uschi R. Autor
15.04.2021
Hallo Christian, danke.
Aber ja doch, auf jedenfall würde ich mal meinen.
Und wer träumt nicht gern von schönen Träumen? ;-))
pally66
pally66 Poet Laureat
08.01.2021
Hallo Uschi, solche Träume können manchmal was reizvolles an sich haben. Auch daraus erwacht man ausgeruht und entspannt, selbst wenn uns die Wirklichkeit kurz danach einholt. LG Helga
Uschi R.
Antwort an pally66
Uschi R. Autor
24.01.2021
Hallo Helga,
nun wer träumte nicht gern von den schönen Dingen des Lebens wenn doch die Wirklichkeit so wenig anheimelnd erscheinen mag derzeit...
Herzlichen Dank mit lieben Grüßen, Uschi

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