Vollmondleuchtende Sternennacht,
geflügelte Elfen waren erwacht,
hoben ihre Seidenflügel im Glanze,
zum flatternd schwirrendem Tanze.
Sie schwebten im Funkelschein,
wie in einem Silberhauch,
so fein, schön schimmerte ihr langes Haar,
ein Anblick, märchenhaft wunderbar.
Und dann, ihr betörendes Singen,
Stimmen, die auf den Wald übergingen,
Prinzen kamen auf Einhörnern geritten,
um Liebe, von ihren Schönen, zu erbitten.
Denn ab heute im Vollmondschein,
durften sie wieder schmucke Prinzen sein,
sich, nach ewigen Zeiten, ersehnend lieben,
der jahrelange Fluch war vertrieben.
Sie waren Kobolde, Trolle und Wichte,
mit, von Hexen, verwunschenem Gesichte,
doch in dieser schillernden Elfennacht,
hatte ein Regenbogen Magie gebracht,...
...den hexenhaften Fluch überstrahlt
das Böse, mit Farben der Liebe, übermalt,
aus Hässlichen wieder Prinzen gemacht,
für eine immerwährende Liebeselfennacht.
„Liebeselfennacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie über die Liebe von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 30. November 2014 auf Gedichtesammlung.net.
© Karsten Herrmann
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2 Kommentare
na klar, freue mich immer, wenns gefällt.
Gruß, Karsten
es gibt eine sehr liebe Anfrage Dein Gedicht "Liebeselfennacht" auf Instergram zu teilen, natürlich unter Nennung Deines Namens. Wärst Du damit einverstanden?
Danke + LG Andreas