erotische Gedichte



Er hielt nicht viel von der Moral

In Rom lebte ein Kardinal,
dem war das Zölibat egal,
er hielt auch nichts von der Moral.

Er konnte es einfach nicht lassen,
den Nonnen in den Schritt zu fassen.
Im Dunkeln wenn es keiner sah,
waren seine flinken Finger da.

Die Nonnen waren nicht empört
und kaum eine hat sich  gewehrt.
Die Meisten haben sich gebückt
und wurden gern von ihm beglückt.

Das sah ein Kurienkardinal,
der drohte: mach das nicht noch mal,
mein lieber Bruder merke dir,
die Nonnen hier sind mein Revier.

 

 

 

 

Gelesen: 362   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2382+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1319+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1150+
FRAG MICH NICHT

1115+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

919+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

5+
Frühlingslust

4+
Casanovas Masche

4+
Eros...

1+
Wenn er sie zum Sofa drän...

1+
Nepp


- Gedichte Jahr

1+
Als neuer Casanova

1+
Im Büro

1+
Nepp


Neusten Kommentare

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag