Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

10. September 2022

Die Lust

In deinen Augen sehe ich,

deine Gedanken.

Die Gedanken beginnen zu schwanken,

doch die Gefühle bleiben gleich.

Deine Hand, deine Hand so weich,

auf meiner roten Wange

ich schaue dir tief in die Augen,

und das schon lange.

Ein Schauer überkommt mich,

dann sage ich, ich liebe dich.

Du sieht mich lächelnd an,

und ich sage, denk nicht dran!

Ehe ich mich versehe und ich mich verdrehe

war ich nackt,

jedoch muss ich sagen, das ist Fakt,

ich bin bei dir gerne nackt.

Mein Körper nahe an deinem,

dein Körper nah an meinem.

Du streichelst mich so sanft über meine Haut

das kalte Eis taut.

Bald bin ich bereit für das was kommt

Die Lust nun an vorderster Front.

Sanft und behutsam dringst du ein,

dein bestes Stück ist garantiert nicht klein.

Eine Gefühlsexplosion überkommt mich.

Mit stöhnender Lust und Eifer,

nach meiner Hand greift er.

immer größer und stärker seine Lust, an der Front

immer schneller bist er kommt.

Erschöpft kuschelst du mit mir,

wir schmiegen uns nah zueinander bei dir hier.

Für einen guten Schluss,

nun ein Abschlusskuss.

„Die Lust" ist ein Gedicht aus der Kategorie erotische Gedichte von tawie, veröffentlicht am 10. September 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© tawie

Sammlung 819 Aufrufe
tawie erotische Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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