Der Tag knipst seine Lichter aus,
wo noch Betriebsamkeit zuvor.
So still ist es nunmehr im Haus
wo selbst manch Schatten sich verlor.
Im Schwarz des Sees der Spiegelblick
ganz hell umkränzt am Firmament.
Wirft Lampenlichter dir zurück
im Mondenhell das keiner kennt.
Wenn schimmernd in den Scheiben bricht
gibt uns den Takt das Pendel an.
Fast immerwährend Funkellicht,
das uns von Liebe spricht sodann.
Am Himmelszelt dann Orion,
beinah als Drache schwarz verziert.
Manch Wörterwort aus Emotion
im Stundenglas die Nacht gebiert.
© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: LiteSaturation
© Uschi R.
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4 Kommentare
Sehr schön.
Liebe Grüße
Ingrid
Liebe Grüße, Uschi
Ich hole meine Texte aus meinem Office Writer wo ich sie zuvor noch vergrößere wegen der besseren Lesbarkeit, das klappt manchesmal und dann wieder nicht. Ich bin nicht besonders technikaffin..zugegebenermaßen.
Die Zeit hat uns schon fest im Griff und es gibt Dinge die einfach unaufschiebbar sind und denen man sich wohl beugen muss, ob man will oder nicht. Ich hatte gestern meinen ersten Termin mit meiner Spedition...(wenngleich du meintest andernorts, man soll nicht soviel privates preisgeben). Trotzdem versuche ich auch in dieser für mich wirklich fordernden Zeit doch regelmäßig hier zu sein so es mir irgend möglich ist.
Eine Homepage habe ich bislang noch nicht, allerdings ist mein YouTube Kanal recht gut sortiert wo ich unterteile nach sogenannten Playlists mit den diversen Texten (Klassiker wie Rilke,Hesse, Erich Fried, Mascha Kaléko, Erich Kästner, Eva Strittmatter um nur einige zu nennen) und natürlich auch Texte lieber Poetenfreunde und Eigenes. Da kann man sich ganz nach Gutdünken recht gut orientieren um zu lesen oder aber auch im Idealfall einfach nur zuzuhören ;-)))
Dir meinen herzlichen Dank für dein Reflektieren und liebe Grüße!
Uschi