Gehe einen Schritt
vor, zwei zurück,
kann nichts sehen,
werde erdrückt
von bösen Träumen,
stellen Fragen
in der Nacht.
Hebe den Blick
himmelwärts,
leuchtend´ Sterne
zu schauen,
kann das Mondlicht
erspüren, erkennen,
dunkle Wolken durchbricht.
Vergangenes
erstarrt, gnadenlos,
zukunftsblind,
sehe; sehe nicht
höre; höre nicht,
Beklommenheit
birgt Dunkelheit
Mit blindem Auge
durch die Wand,
ergreife die Hand,
die mich umspannt,
unerfüllt Leben,
durch die
Sanduhr rinnt.
Wandel beginnt,
Hürden überspringen,
Brücken bauen,
sich neu erfinden,
Altes überwinden,
das Neue erkunden
...wieder vertrauen.
Schwebe, fliege
durch Stürme,
Sehnsuchtsträume,
entflammter Übermut
lässt mich ertrinken,
atemlos, in deiner Flut.
© Soso
© Sonja Soller
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3 Kommentare
jeden Tag findet ein wandel statt, was gestern war, ist heute schon Vergangenheit, und
unser (mein) Leben hatte schon viele Tage!!
Liebe Grüße aus dem Norden, Sonja
Bin auch nicht täglich hier.
Liebe Grüße in den Norden
Ingrid
P.S. Bei mir kommt die Schrift so groß rüber, obwohl sie im Ordner ganz normal zu lesen ist. Na ja...ich und der PC; vielmehr: der PC und ich!!!