Entlang der Straßen aus hartem Asphalt
steh´n mächtige Häuser, Jahrzehnte alt.
Die großen Mauern und engen Gassen
scheinen von allem Leben verlassen.
Vor Langem gingen die Menschen fort,
seitdem herrscht Stille an diesem Ort.
Wo früher lachte ein fröhliches Kind,
heult heute nur noch eisiger Wind.
Vergangen ist das einstige Glück,
die Blüte der Stadt liegt lang zurück.
So zeigt sich im Lauf der Zeit:
Nichts ist für die Ewigkeit.
Doch neben dem Brunnen aus grauem Stein,
Sieh nur! - wächst ein winziges Blümelein.
Sucht schüchtern nach etwas Sonnenlicht
und offenbart sein zartes Gesicht.
Zwar muss im Leben Vieles gehen,
doch kannst du es überall sehen,
- nimm nur etwas Acht -
wie Neues erwacht.
© Shukrani
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8 Kommentare
in Deinem Gedicht hast Du sehr gut beschrieben, daß alles, was der Mensch geschaffen hat, irgendwann wieder verfällt und untergeht, nur die Natur bleibt ewig, außer die Menschheit zerstört sie irgendwann. Wenn es mit dem Klimawandel so weitergeht, ist der Weg dahin nicht mehr weit. Deine Gedichte sind sehr gut, weiter so!
Dir einen sonnigen Sonntag! Liebe Grüße Hanni
vielen lieben Dank für Dein Feedback.
Genau diese Gedanken wollte ich ausdrücken.
Ich hoffe auch sehr, dass wir es schaffen, den Klimawandel aufzuhalten und die schöne Natur mehr zu schützen.
Liebe Grüße,
Shukrani
an lustigen Gedichten habe ich mich bisher ehrlich gesagt noch nicht versucht, aber hier im Forum finde ich bestimmt ein wenig Inspiration... ;)
Liebe Grüße,
Shukrani
Lustig ist aber relativ.
die gleichen Gedanken hatte ich ebenfalls. :)
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Shukrani
Kann heute kaum noch jemand.
1Sekunde ist für das Schöne für viele nicht mehr sichtbar.
Hast du vllt auch ein lustiges Gedicht in petto?