27. Januar 2026

Falsche Hoffnung

Ich habe so allmählich
die Nase ziemlich voll-
schneeschaufeln jeden Morgen,
finde ich nicht so toll.

Von mir aus kann der Winter
verschwinden aber promt
und das an seiner Stelle
der Frühling endlich kommt.

Das sind nur Träumereien
und Hoffnungen von mir,
denn es ist zu befürchten,
der Winter bleibt noch hier.

„Falsche Hoffnung" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte über Hoffnung von Ewald Patz, veröffentlicht am 27. Januar 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
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3 Kommentare

pally66
pally66 Poet Laureat
27.01.2026
Ja, Ewald, wenn man denkt, jetzt sind und bleiben die Straßen endlich frei, hat uns der Winter am nächsten Morgen wieder mit weißer Pracht zugeschüttet. So herrlich die Landschaft auch wirkt, aber für Autofahrer eine Katastrophe. Wahrscheinlich sind wir Menschen nur von den letzten schneefreien Jahren verwöhnt worden , sodass wir die jetzigen Schneemassen als übermäßig lästig empfinden. Mal sehen, was der Winter in den kommenden Monaten noch so zu bieten hat??? LG gehen in Deinen Nachmittag, Helga
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
27.01.2026
Du sprichst vielen aus der Seele, Ewald. Gut, dass ich keine weiten Strecken fahren muss. Gruß, Gudrun
Gast
27.01.2026
Der Winter übertreibt, Ewald.
Hier sind es 25 cm und sonnig.Eigentlich traumhaft anzusehen, aber die Wege sind sehr glatt und ich trau mich trotz guter Profilsohlen nicht spazieren gehen ( in dieser Beziehung möchte ich jünger sein).
LG Ingrid

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