Gedichte über Hoffnung



Die letzte Rettung

Schwankend schleicht er durch die Straßen-
Seine Füße sind so schwer;
Die Flasche Wermut in den Händen
Ist schon zu dreiviertel leer.

Und er hadert mit dem Schicksal:
Warum schenkt mir keiner was?
Morgens aufsteh`n und zur Arbeit,
Das macht mir doch keinen Spaß.

Hab ` kein Geld für Zigaretten
Und auch nicht für einen Joint-
Diesen hab ` ich wirklich nötig,
Denn es ist mein bester Freund.

Grundeinkommen wär` die Lösung,
Dann ging es mir richtig gut
Und ich bräuchte nicht zu hoffen:
Wirft mir wer was in den Hut.

Grundeinkommen ohne Arbeit,
Mensch  dann hätt` ich ausgesorgt-
Braucht` nicht betteln oder warten,
Dass mir jemand etwas borgt.

Grundeinkommen woll`n die Roten,
Das ist für mich die Partei-
Bei der nächsten Wahl ist sicher
Meine Stimme mit dabei.


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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



21. August 2018 @ 14:20

Hallo Ewald,
das ist wirklich gut und vor allem zutreffend beschrieben. LG Ingrid



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