Es war heute früh dunkel,
die Luft ist klar und kalt.
Tausend Lichter funkeln,
aus dem Weihnachtswald.
Raureif liegt auf den Straßen,
welch schönes Winterbild.
Er hat die kleinen Gassen,
in zartes Weiß gehüllt.
Die Bäume sind mit Kerzen
rundherum geschmückt,
Das Licht erwärmt die Herzen,
- wer ist da nicht entzückt.
Der Weihnachtsmarkt am Dom,
erstrahlt in seiner Pracht.
Ich höre die Glocken schlagen...
Dumpf hallt es durch die Nacht.
Es riecht nach gebrannten Mandeln,
nach Bratwurst und nach Punsch.
Ein deftige warme Mahlzeit,
wäre jetzt mein größter Wunsch.
In der kleinen warmen Hütte,
mit dem Rentierschlitten drauf,
trinke ich jetzt heißen Glühwein.
Der wärmt mich sicher auf...
© Gudrun Nagel-Wiemer
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7 Kommentare
sein, oder auch ganz jemand anderes, dem fröstelt, Gudrun. Sogar ein Desperado kam mir in den Sinn.
Herzlich grüßt Ralph
Aber so, mit dem ergänzenden Schluss-Vierzeiler wirds wirklich klarer.
Prima, finde ich.
Grüße schickt Ralph
LG Gudrun