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Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Wo du auch bist, du fehlst mir sehr,
die Seele weint, das Herz ist schwer.
Es ist so leer in unseren Räumen,
ich möchte nicht nur von dir träumen.
Mit dir war jeder Morgen heller,
der Tag verging zu zweit viel schneller,
mir fehlt dein Lachen, deine Küsse,
die zarte Berührung unserer Füße.
Ich habe viel zu lang´ gelitten,
lass uns die alten Risse kitten.
Durch gute und auch schlechte Zeiten,
möchte ich dich gern begleiten.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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5 Kommentare
Du schreibst hier wahrscheinlich vielen einsamen Menschen aus der Seele. Gerade nach einer Trennung empfindet man so.
Dein berührendes Gedicht habe ich gern gelesen.
LG Ingrid
Darf ich es einer Freundin schicken - die genau so eine Zeit mitmacht ?
Lb. Gr.
G.
Der Gemeinte wird es auch so sehen und dich bald beruhigen.
Alles wird gut.
Liebe Grüße von Christine.