Du stehst an der gläsernen Gartentür und schaust hinaus. Deine Knie sind noch weich. Du musst Dich am Türrahmen festhalten. Ich schaue zu Dir auf. Du bist nackt bis auf mein Hemd. Wir haben uns die ganze Nacht geliebt. Du stehst im Morgenrot wenn Du zurückkehrst werden wir uns streicheln und küssen
Während draußen der Reif die Natur verziert und das erste Licht Deinen Körper durch mein Hemd zeichnet, in Deinem Schritt glitzert es wie Silber, kehrst Du zurück in unser Lager. Ich kann meine Spannung nicht verbergen.
Du sagst ‚Ich will es doch auch‘ und beugst Dich lächelnd zu mir herunter.
Ich liebe Dich!
© Nadine.Schnitzer-Katzmann
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11 Kommentare
Dann ist ja alles gut!
LG, Nadine
Ich kann diesen Weihnachtsfirlefanz schwerlich ertragen.
MfG
Christian
Weihnachten ist ein gesellige Fest. Liest Du meine Gedichte dann auch Deinen Gesten vor?
MfG Nadine
ausschließlich Erotik?
Das muss dem Leser auf Dauer eventuell nicht genügen.
Der Fairnis halber: ich finde das hier wahrlich nicht schlecht. Das Angedeutete ist allemal
besser, als plumpes BUMS Fallera. Letzteres geht mir ziemlich schnell auf die Nüsse und
regen tut sich dort dann auch nicht viel)))
Ahoi
Ich muß meine Knie auch mal wieder weich machen.
Werde nach dem Gedicht bestimmt....gut träumen.
Guts Nächtle
Gute Woche
Nur irritiert. Ich werde vermutlich wieder etwas dort einfüllen
Als Leser kann ich nur mit dem Wenigen arbeiten, was hier zur Schreiberin steht/stand. Darauf kann ich Bezug nehmen, also ist das auch nicht zusammenhanglos. Zudem ist der (eigentlich gelungene) Text weder Gedicht, noch Kurzgeschichte, sondern Momentaufnahme - was das Ganze ebenfalls nicht abwertet, denke ich.
Tief Luft holen)))