Trauer/Kummer/Schmerz



Die ewige Tretmühle



Mancher trampelt auf der Stelle
wie ein Hamster in dem Rad 
und er merkt am Lebensende ,
dass er nichts gewonnen hat.

Ganz vergeblich war sein Streben -
jetzt nagt er am Hungertuch ,
irgendwie stand wohl sein Leben
unter einem bösen Fluch.

 

Auch vergeblich war sein Beten-
keine Macht hat ihn erhört,
vielleicht gibt es keinen Himmel-
ganz ist das noch nicht geklärt.


And ´re hatten gute Tage-
ohne Arbeit immer Geld ,
größte Ungerechtigkeiten
gibt es viel auf dieser Welt.

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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