Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Mancher trampelt auf der Stelle
wie ein Hamster in dem Rad
und er merkt am Lebensende ,
dass er nichts gewonnen hat.
Ganz vergeblich war sein Streben -
jetzt nagt er am Hungertuch ,
irgendwie stand wohl sein Leben
unter einem bösen Fluch.
Auch vergeblich war sein Beten-
keine Macht hat ihn erhört,
vielleicht gibt es keinen Himmel-
ganz ist das noch nicht geklärt.
And ´re hatten gute Tage-
ohne Arbeit immer Geld ,
größte Ungerechtigkeiten
gibt es viel auf dieser Welt.
„Die ewige Tretmühle" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 12. Dezember 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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