12. Dezember 2022

Die ewige Tretmühle

Die ewige Tretmühle

Mancher trampelt auf der Stelle
wie ein Hamster in dem Rad 
und er merkt am Lebensende ,
dass er nichts gewonnen hat.

Ganz vergeblich war sein Streben -
jetzt nagt er am Hungertuch ,
irgendwie stand wohl sein Leben
unter einem bösen Fluch.

Auch vergeblich war sein Beten-
keine Macht hat ihn erhört,
vielleicht gibt es keinen Himmel-
ganz ist das noch nicht geklärt.

And ´re hatten gute Tage-
ohne Arbeit immer Geld ,
größte Ungerechtigkeiten
gibt es viel auf dieser Welt.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Trauer/Kummer/Schmerz 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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