Sonstige Gedichte



Studenten-Alltag

Studenten-Alltag

Mein neues Zuhause, welch ein Jammer,
ist eine klitzekleine Kammer,
ganz oben, unterm Dach, juchhe,
von der ich Mond und Sterne seh´.

Hier sitze ich und sollte lernen,
doch schau´ ich lieber zu den Sternen.
Gedanken gehen auf weite Reise,
und drehn sich immer fort im Kreise.

In den Straßen Lichterglanz,
aus den Diskos dröhnt Musik zum Tanz,
kühle Luft dringt in mein Zimmer,
zum Lernen komm´ ich heute nimmer.

Ich denke an die Fakultät.
Zum Essen ist es jetzt zu spät.
Die Bücher werden zugeschlagen,
ich gehe ins Bett, mit leerem Magen.

Einsam, in einer fremden Stadt,
nicht viel Geld und oft nicht satt,
stets müde, doch immer wissbegierig,
das macht den Alltag oftmals schwierig.

Gelesen: 240   
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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie, Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 300 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen aufrütteln zu können. Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.



Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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1 KOMMENTAR



19. Dezember 2017 @ 00:19

Dieses Gedicht wurde im Jahresbuch 2018 der Frankfurter Bibliothek veröffentlich. Der Wettbewerb wurde von der Goethe Akademie ausgeschrieben.


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