Zwischen Licht und Dunkel

8. März 2012

Im Märzen der Bauer


Im Märzen der Bauer,
kein Rösslein einspannt,
er setzt voller Power,
Pflug und Traktor instand.

Pflügt rasch seinen Acker,
das fällt ihm nicht schwer,
er macht es ganz wacker,
braucht Pferde nicht mehr.

Maschinen sind wichtig,
die fressen kein Heu,
sind Tag und Nacht tüchtig,
und werden nicht scheu.

Der Bauer von heute,
ist klug und modern,
braucht sehr wenig Leute,
kann die Pferde entbehr´n.

Im Märzen der Bauer,
die Rösslein einspannt,
nur ein Lied, das in grauer,
rauer Vorzeit entstand.

(c) Horst Rehmann

„Im Märzen der Bauer" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 8. März 2012 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 81 Aufrufe
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Gast

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