Gedichtesammlung.net wurde komplett neu gestaltet!

Neues Design, viele neue Funktionen — schau was alles neu ist und sag uns deine Meinung!

Persönlicher Feed Autoren folgen Kommentare liken Dark Mode Erweiterte Suche Gedichte mit Audio Autoren-Verzeichnis Social-Media-Teilen
Profil vervollständigen Jetzt abstimmen!

Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

23. August 2021

Du, der Wähler

Nur noch Wut und mächtiger Zorn,
der ganze Mut geht dir verlor´n.
nichts was bleibt, alles ist dahin,
das Leben ohne rechten Sinn.

Viele Jahre gabst du alles,
dein Körper ist kaputt davon,
bist am Rande des Zerfallens,
die Existenzangst ist dein Lohn.

Nun hörst du Regenten reden,
von Neudeutschen und deren Fleiß,
dort in ihrem Garten Eden,
verzapfen sie den größten Scheiß.

Die, die dich täglich verarschen,
reden sich ihre Lügen schön,
mit Sprüchen, groben und barschen,
versuchen sie gut auszuseh´n.

Du, der Wähler bist der Dumme,
sollst stets nur die Zeche löhnen,
nach der Wahl - Dussel verstumme,
oder beginne zu stöhnen.

Lass es gar nicht so weit kommen,
zeige das du die Wahrheit kennst,
die oben soll´n mitbekommen,
dass du nicht blind - durchs Leben rennst.

© Horst Rehmann

© Rehmann

100 Aufrufe
Rehmann Philosophie & Lebensweisheit 0 Kommentare

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Aktiv in · Philosophie & Lebensweisheit
Gedicht des Tages

  Zwischen bieder geduckten Häuserzeilen,gehe ich altbekannte Straßen entlang,die sorgfältig bepfl…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte