7. Mai 2018

Nachtgedanken

Wenn ich mein Tagewerk vollbracht,
am Himmel hell die Sterne glüh´n,
dann fangen gegen Mitternacht,
bei mir Gedanken an zu sprüh´n.

Ich denke an Unendlichkeit,
und an Galaxien im All,
an die enorme Helligkeit,
nach dem sagenhaften Urknall.

Und wie alles funktioniert,
auch nach zig Millionen Jahren,
und ob es jemand kontrolliert,
dem bewusst sind, die Gefahren.

Viel mehr noch geht mir durch den Sinn,
wenn ich zum Sternenhimmel schau,
doch irgendwann, so mitten drin,
denk ich mir einfach nur – vertrau.

Vertraue dieser Herrlichkeit,
die dem Schöpfer so gelungen,
genieß die schöne Lebenszeit,
offen, frei und ungezwungen.

© Horst Rehmann

„Nachtgedanken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Philosophie & Lebensweisheit von Rehmann, veröffentlicht am 7. Mai 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 59 Aufrufe
Rehmann Philosophie & Lebensweisheit 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Jeder braucht jemanden.... Jeder braucht mal jemanden, der mit ihm Seelenkummer teilt, die Hand auf seine legt, ihn trös…

Gedicht lesen
Aktiv in · Philosophie & Lebensweisheit