Es gibt kein Falsch
Und auch kein Richtig.
Was lange währt
Wird endlich gut.
Nur allzu oft
Zeigt sich alsdann,
Was wirklich
Und was
Null und Nichtig.
So kann es gehen,
Dass man im Leben
Vermeintlich hofft.
Und dabei wollte
Doch so viel.
Um letztlich
Dann erst
Zu erkennen,
Dass man verfehlt hat
Wohl das Ziel.
© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: Lite Saturation
© Uschi R.
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4 Kommentare
ich freue mich, auch über das Lesen der Kommentare, die manchesmal sogar noch mehr über den Verfasser preisgeben als der Text an und für sich. Ich habe vollstes Verständnis für die Dinge, die einem manchesmal so derartig fordern und an Zeit beanspruchen, die man gerne auch für Anderes verwendet hätte, es geht mir nämlich ganz genau so. In meinem Fall das Organisatorische mein Tantchen betreffend, wo wir nunmehr auf den bereits zugesagten Heimplatz warten... Das Traurige dabei ist es wohl, dass erst einer zur Verfügung steht, wenn ein anderer zuvor gegangen ist... Du siehst also, jeder hat seine Aufgaben und Verpflichtungen.
Ich danke dir und stimme dir völlig zu, ein jeder schreibt auf seine Weise, der eine laut, ein andrer zumeist still und leise.
Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Mostviertel zu dir!
Uschi
Lb. Gr.
G.
Ich freue mich sehr, wenn meine Zeilen ein bisschen zum Nachdenken anregen, aber mache dir bitte keine allzugroßen Gedanken über das Warum. Man muss sein Leben so annehmen, die Rolle auf der großen Bühne des Lebens so füllen, wie sie einem zugedacht wurde.
Herzlich liebe Grüße und einen schönen Abend!
Uschi