26. November 2014

Träume

Träume die des Nachts geboren, sterben wenn der Tag erwacht, das Erlebte geht verloren, nichts davon wird wahr gemacht. Lass es keine Träume bleiben, mach aus ihnen Wirklichkeit, so kannst du Geschichte schreiben, und verändern diese Zeit. Alles Leben hier auf Erden, kann, wenn jeder es nur will, so viel wärmer, schöner werden, selbst das Leid wär stumm und still. Auch Träume, erlebt in der Nacht, können Kräfte neu entfalten, wenn der Mensch sie tauglich macht, um den Tag neu zu gestalten. Gar nichts wird allein geschehen, nur was wir umsetzen, kann werden, wenn diese Wahrheit wir verstehen, wird Frieden sein auf uns´rer Erden!

„Träume" ist ein Gedicht aus der Kategorie Philosophie & Lebensweisheit von Rehmann, veröffentlicht am 26. November 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Philosophie & Lebensweisheit 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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