Natur und Jahreszeiten



Wehmut

Das Gold des Sommers ist verflogen,
es naht die dunkle Jahreszeit.
Die Schwalben sind hinfort gezogen
und tiefe Wehmut macht sich breit.
Tiefgrau sieht man den Himmelsbogen -
der Winter ist jetzt nicht mehr weit.
Das Gold des Sommers ist verflogen.

Gelesen: 92   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



14. Oktober 2021 @ 20:01

Stimmt, Ewald, an den Temperaturen ganz deutlich zu merken. Auch die Sonne macht täglich nur eine kurze Stippvisite. Der goldene Oktober ist leider etwas zu unfreundlich, bis jetzt.........
LG in Deinen Abend, Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2382+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1319+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1150+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

925+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

2+
Am Kornfeld blaue Blumen

1+
Nur das Rauschen...

1+
Die Erde weint

1+
Alter Freund

1+
Bäume feiern

1+
A P R I L

1+
Schwalben - Rückkehr

1+
Natürlicher Sichtschutz


- Gedichte Jahr

3+
Sonnenaufgang

2+
Polarlichter

2+
Früher Morgen

2+
Der Kolibri

1+
Eine Meise auf der Reise

1+
Endlich eingezogen


Neusten Kommentare

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag