31. Oktober 2022

Nea Kallikratia

Wo Meeresrauschen Tag und Nacht,
Verschlafene Blicke weckt.
Wo Seelenfrieden neu erwacht,
Haben wir Nea Kallikratia entdeckt.

Wo weißer Strand den Füßen schmeichelt,
Salzgeruch die Nase streichelt.
Wo Sonnenstrahlen hinterm Olymp vergehen,
Olivenbäume im zarten Winde wehen.

Wo das Abendrot das Meer anhaucht,
Weiße Fassaden in der Sonne strahlen.
Wo Gastfreundschaft ein edler Brauch,
Die Aussicht wirkt gemalen.

Wo Alltagsstress zur Tür geleitet,
Inneren Frieden den Weg bereitet.
Wo dunkle Gedanken jäh verblassen,
Haben wir das Glück ins Herz gelassen.

© Patrick Schönwald

123 Aufrufe
Gefällt auch:
Patrick Schönwald Natur und Jahreszeiten 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Patrick Schönwald

Frankfurt, Deutschland

Nun, was kann man schon über mich sagen. Seit 1990 auf der Welt, habe ich in der Kunst mein Hobby gefunden. Da mir das musikalische in der DNA fehlt, kompensiere ich meine Kreativität auf Arbeit, in G…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Gedicht des Tages

Messerstecher, Terroristen Strömten reichlich in das Land- Die Regierung hielt ganz schweigend Über diesen …

Gedicht lesen
Aktiv in · Natur und Jahreszeiten
Neue Autoren
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte