Wo Meeresrauschen Tag und Nacht,
Verschlafene Blicke weckt.
Wo Seelenfrieden neu erwacht,
Haben wir Nea Kallikratia entdeckt.
Wo weißer Strand den Füßen schmeichelt,
Salzgeruch die Nase streichelt.
Wo Sonnenstrahlen hinterm Olymp vergehen,
Olivenbäume im zarten Winde wehen.
Wo das Abendrot das Meer anhaucht,
Weiße Fassaden in der Sonne strahlen.
Wo Gastfreundschaft ein edler Brauch,
Die Aussicht wirkt gemalen.
Wo Alltagsstress zur Tür geleitet,
Inneren Frieden den Weg bereitet.
Wo dunkle Gedanken jäh verblassen,
Haben wir das Glück ins Herz gelassen.
„Nea Kallikratia" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von Patrick Schönwald, veröffentlicht am 31. Oktober 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Patrick Schönwald
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!