16. August 2020

An einem heißen Sommertag

An einem sehr heißen Sommertag,
hab ich mir die Augen gerieben,
ein Wölkchen, das still am Himmel lag,
wollte sich wohl, in mich verlieben.

Ich hab bei dieser Art von Liebschaft,
nur kurz mit den Augen gefunkelt,
die Wolke hat es sofort gerafft,
und sich sekundenschnell verdunkelt.

Kurz darauf und trotz der dreißig Grad,
begann sie bitterlich zu weinen,
ich blickte flehend zur Sonne und bat,
sie möge schnellstens wieder scheinen.

Die ersten Strahlen zeigten sich kühn,
und die Tränentropfen, sie starben,
ein großer Regenbogen erschien,
prächtig, mit vielen bunten Farben.

Und letztlich hat die Sonne sich,
auch mit dem Wölkchen wieder versöhnt,
es wurde klar und offensichtlich,
dass Friede - unser Dasein verschönt.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Sommer 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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2 Kommentare

Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
20.08.2020
Horst das ist ja nicht deine Art zu schreiben.
Ein sehr schönes Gedicht.
LG
Ewald
Christian1
Christian1 Meisterdichter
16.08.2020
Ich bin zwar kein Fan von Dir,doch das Gedicht gefällt mir.

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