Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

20. Oktober 2016

Die Erde weint

Die Erde weint,sie ist alleine. Der Mensch hat viel kaputt gemacht, Sie ist so groß man macht sie kleiner, sie fühlt sich einfach ausgelacht. Und was noch kommt, das weiß noch Keiner, es haben viele im Verdacht. Der Kreis wird niemals mehr gereinigt. Die Zukunft steht in Menschensmacht. Aber wie lange weiß noch keiner, es kann sich ändern über Nacht, es kann auch sein,dass es nur einmal auf dieser Erde ganz laut kracht. Was ist danach, ob wir dann weinen, ob es uns überhaupt noch gibt? Wir alle müssen uns beeilen, damit die Erde uns vergibt.

„Die Erde weint" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Viktoria454, veröffentlicht am 20. Oktober 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Viktoria454

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