Eingestürzt sind alle Träume.
Unbill kam mit Paukenschlag.
Tränen rinnen uns hinunter.
Sinnlos erscheint des Tages Plag.
Leere schaut aus vielen Augen.
Menschen starren fassungslos.
And´re sehen nur das Unheil.
Was sind das für Zeiten bloß ?
Machtlos stehen sie vor Trümmern.
Wirkungslos sind Wut und Pein.
Menschen unter Böden wimmern.
Gott, wo wirst du morgen sein ?
Hilft die Welt, wie schnell versprochen ?
Frage ich nicht ohne Grund.
Zweifel spür´ ich in den Köpfen.
Es quält den Rest zu jeder Stund.
Vernichtet werden Existenzen.
Verloren ist ihr Hab und Gut.
Es beten selbst die Eminenzen.
Bis alle Unbill wieder ruht.
(c) Olaf Lüken (08.02.2023)
© Olaf
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6 Kommentare
was du da schreibst, kann ich nachvollziehen. Unsere Medien haben die Welt klein gemacht und ins Haus gebracht. Das Leid ist zum Wohnereignis geworden, wenn ich das so sarkastisch sagen darf. Zu unseren Unsicherheiten zählen Regenergüsse, wie sie zum Beispiel bei uns das Ahrtal getroffen haben.
Herzliche Grüße
Olaf
Habe Matthäus 24 Vers drei bis acht gelesen. Danke !
Herzliche Grüße
Olaf
Gutes Gedicht.
LG
Ewald
Herzliche Grüße
Olaf