Noch sieht die Welt so trostlos aus,
gemütlich ist es nur zu Haus,
Pfützen stehn auf allen Wegen,
die ganze Welt versinkt im Regen.
Sturm,
er braust auf kalter Spur,
fest hält er sie im Griff:
Mutter - Natur !
Ich aber steh am Fenster,
träum sehnsüchtig vom Frühlingswind,
von Tulpen und von Veilchen,
die brauchen noch ein Weilchen.
Doch lange wird es nicht mehr sein,
dann zieht der Frühling bei uns ein,
taucht das Land in Sonnenschein;
des Amsels Laut
mir so vertraut,
baut ihr Nest
in meinem Garten:
ich kann es kaum erwarten!
„Ich kann es kaum erwarten....." ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von pally66, veröffentlicht am 17. Februar 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
3 Kommentare
Dein Gedicht hab ich gern gelesen. Jeder freut sich auf den Frühling, aber eigentlich haben wir schon seit Jahresbeginn Frühling. Der Winter ist dieses Jahr ausgefallen, die ganze Natur ist durcheinander, sogar die Igel wachen schon aus dem Winterschlaf auf.
Liebe Grüße Hanni
was machst du dann wenn die Amsel ihr Nest in deinem Garten gebaut hat?
Bin halt neugierig.
Schönen Abend noch.
Christian