Natur



Regen



Herrlich plätschert der Regen draußen

Er vertreibt damit alle Flausen

 

Endlich kommt man zur Ruh

Muss nicht mehr rausgehen immerzu

 

Die Luft riecht nun herrlich frisch und ist klar

Das nehme ich erfreut wahr

 

Ich lieg im Bett und lausch dem Regen

Denke mir: „Was für ein Segen“…

 

Nicht nur für mich, auch für die Natur

Wie eine erfrischende Erholungskur

 

Weg mit Staub, Hitze und Pollen

Kann mich nun gemütlich unter meiner Decke einrollen

 

Es gluckst, tröpfelt und rauscht vorm Fenster

Und verjagt damit alle Nachtgespenster

 

Die wollen auch keine nassen Füße kriegen

Ich genieße es, im warmen Bett zu liegen

 

Dafür bin ich jetzt besonders dankbar

Schon lange ich nicht mehr so zufrieden war

 

Ganz Alltägliches kann oft so viel Freude geben

Besonders, wenn wir es mit allen Sinnen erleben!

 

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4 KOMMENTARE



12. Mai 2020 @ 16:08

Hallo Lavinia,
bei uns sind das auch die Eisheiligen, zum Glück dieses Jahr ohne Frost. Bei Euch in Österreich ist es sicher noch einige Grad kälter. Bei mir auf der Terrasse blühen schon die Rosen, Nelken und Goldlack und die Hortensien haben bereits Knospen. Österreich ist ein wunderschönes Land, früher hab ich dort oft meinen Urlaub verbracht.
Liebe Grüße an Dich Hanni


12. Mai 2020 @ 12:23

Hallo Lavinia,
da hast Du recht, Regen bringt Segen. Die Natur hat richtig nach Regen gedürstet, heut ist hier wieder blauer Himmel, noch ein paar Regentage würden gut tun.
Dir einen schönen Tag und bleib gesund! Liebe Grüße Hanni


12. Mai 2020 @ 14:13

Danke fürs Herzchen, Hanni:)
Sind ja gerade die Eisheiligen. So nennen wir das hier in Österreich. Ihr auch?
Schönen Tag noch!
Lavinia


12. Mai 2020 @ 11:49

Das Gedicht klingt so,als wenn Du es mal eben flott aus der Feder geschüttelt hast.
Ich finds in Ordnung



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