Zwischen Licht und Dunkel

19. Februar 2017

Des Feuers Glut

Was hast Du mir alles geschrieben,
mich fast in den Wahnsinn getrieben.
Nun, was ist von alle dem geblieben,
dich von ganzem Herzen zu lieben.

Meine Worte leg ich in Deine Hände,
weil ich es tausendmal besser fände,
Du wärst mir in Wirklichkeit so nah,
wie ich dich in meinen Träumen sah.

Nun wünsch ich mir vor allen Dingen,
der Funke möge sofort überspringen,
bevor des Feuers Glut wird geringer.
In Liebe, Bernhard Hermann Efinger.

„Des Feuers Glut" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Zeitgeist, veröffentlicht am 19. Februar 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Zeitgeist

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