Wo Verse und Tore fallen

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12. März 2022

Kriegs-Kindertränen

Im Schrecken von Krieg und dessen Plänen,

fließen, wieder und wieder,

unmenschlich-qualvolle Kindertränen.

Die wehrlosesten Opfer der Opfer leiden,

weil Gier-besessene-Mächte streiten.

Interessen werden mit Waffen umgesetzt,

die kleinste friedliche Zelle zerfetzt.

Familien unter Schreien ...zerrissen,

immer wieder und wieder,

Tod, Verzweiflung, Flucht,Vermissen...

...und wieder und wieder unendliche

Tränen, aus niedlichsten Kulleraugen,

welche sich in mitfühlende Herzen saugen.

Um diesen Wahnsinn anzuklagen,

nach dem Warum, des Unheils, zu fragen...

...diesem sinnlos-barbarischen Morden,

Zerstörung von Städten, blühenden Orten.

Statt Friedensverträge zu unterschreiben,

die unschuldige Frauen und Kinder

nicht, wieder und wieder, in Keller treiben...

… damit höllisch-lichtlose Bilder,

wandeln zu Hoffnungsfilter.

Zu, nur noch, wieder und wieder,

sonnig-lachenden Kindertränen,

menschlich-wahren Zukunftsplänen.

© Karsten Herrmann

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Karsten Herrmann Gedichte über Hoffnung 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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2 Kommentare

Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
12.03.2022
Ja leider ist es so.
LG
Ewald
Karsten Herrmann
Antwort an Ewald Patz
12.03.2022
Ja, und jeder Krieg , auf Erden , ist einer zuviel, um zu schließen dieses unendlich-leidvolle Tränenventil...
Danke für Kommi und Grüße in die Nacht
Karsten

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